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Kokosöl – Anwendung und Wirkung

Das Wunder der Kokosnuss und seine Anwendung

 

Wer kennt sie nicht, die Kokospalme in einer idyllischen Landschaft. Sie erfrischt mit ihrer Milch den müden Wanderer und versorgt selbst viele Menschen auf dem europäischen Kontinent insbesondere durch das kaltgepresste Kokosöl mit Heilkraft und Energie. Erfahren Sie hier mehr über die Anwendung von Rohkost Kokosöl.

Wussten Sie, wie vielfältig die Bestandteile der Kokospalme eingesetzt werden können? Die Frucht dient als wertvolle Nahrung und Getränk, während der Baum eine Rohstoffquelle für allerlei Anwendungen ist: Ihr Holz dient als Baumaterial für die Hütten, ihre Blätter die ideale Dachbedeckung, ihre Fasern nutzt man zum Flechten von Körben und Matten und zu guter Letzt die trockenen Kokosnuss-Schalen als sehr gutes Brennmaterial.

Kaltgepresstes Rohkost Kokosöl

Verwendung von Rohkost Kokosöl zum Entgiften

Die Wirkung von Kokosöl ist einzigartig und anhand von vielen Studien erwiesen. Die beste Studie können Sie an Ihrem eigenen Körper durchführen und so die Wirkung des Öls testen. Kokosöl liefert nicht nur Energie, sondern reinigt den Körper gleichzeitig von vielen Giftstoffen und Verunreinigungen. Sie können sicher sein, dass der menschliche Körper im 21. Jahrhundert bei weitem stärker beansprucht ist, als es vor 100 Jahren noch der Fall war. Über die Umweltverschmutzung und die technischen Errungenschaften muss sich der Mensch permanent gegen Gase, Gifte und Strahlen wehren und verliert leider häufig diesen Kampf. Denn auf Dauer ist diese Belastung für den menschlichen Körper eine Zumutung und sollte keinesfalls ignoriert werden. Anderenfalls folgt die Rechnung sofort oder in späteren Jahren in Form von Krankheit oder Mangelerscheinungen.

Unterstützen Sie Ihren Körper bei der Entgiftung auf folgende Weise: Nehmen Sie eine Woche lang täglich 7 Mal das Öl ein, am besten zwei Esslöffel pro Einnahme. Darüber hinaus empfehlen wir eine täglich Einnahme von Heilerde (z.B. Betonit), so dass auch die freiwerdenden Giftstoffe absorbiert und ausgeschieden werden. (Bei Interesse für weitere effektive Entgiftungs-Methoden können Sie uns gerne anschreiben.)

Ölziehen: Kokosöl für eine gute Mundhygiene

Vielleicht kennen Sie das Ölziehen, das viele Menschen zur Verbesserung ihrer Mundhygiene nutzen. Dabei wird das Öl (wie z.B. kaltgepresstes Kokosöl, Sonnenblumenöl oder auch Leinöl) über einen Esslöffel eingenommen und durch den Mund gesogen, gespült und gezogen. Dadurch werden die sonst oft unerreichten Bereiche im Mund ebenfalls behandelt und gereinigt, was man mit anderen Methoden nicht so einfach erreichen kann.

Einige Zahnärzte empfehlen das Ölziehen zur Stärkung des Zahnfleisches und motivieren ihre Patienten, rechtzeitig damit anzufangen. Durch das Ölziehen mit Kokosöl werden vor allem im Mundbereich viele Gifte entzogen und aus dem Körper geschieden. Somit dient diese Methode nicht nur der Stärkung des Zahnfleisches, sondern auch als eine regelmäßige Entgiftung schädlicher Stoffe im Körper.

Unser Tipp: Nehmen Sie gleich nach dem Aufstehen Kokosöl ein, spülen Sie es ca. 15 Minuten lang bis es milchig wird und eine etwas festere Konsistenz erhält. Da Sie die Giftstoffe nicht im Körper behalten wollen, sollten Sie alles ausspucken und anschließend nochmal mit Wasser hinterherspülen. Im Anschluss können Sie die Zähne wie gewohnt putzen und frisch in den Tag starten.

Auch hier noch ein weiterer Tipp: Stellen Sie Ihre Zahnpasta mit Kokosöl selber her! So haben Sie eine flouridfreie Zahnpasta, die zudem natürlich und günstig ist! Nehmen Sie dazu gleich große Anteile von Kokosöl und Natron, vermischen Sie diese beiden miteinander und geben etwas Xylit dazu. Geben Sie im Anschluss noch einige Tropfen ätherisches Öl nach Ihrem Geschmack dazu (z.B. Pfefferminze), und fertig ist Ihre erste eigen-hergestellte Zahnpasta.

Grundsätzlich sollten Sie bei Kokosöl beachten, dass es ab ca. 25°C flüssig wird. Lagern Sie es entsprechend kühl, damit es fest bleibt.

Natürliches Deodorant aus Rohkost Kokosöl 

Durch seine besonderen Eigenschaften desinfiziert und neutralisiert Kokosöl Gerüche. Deshalb eignet es sich als Zutat für ein natürliches Deo, das seine Wirkung nicht verfehlt. Damit haben Sie ein Deo, dass völlig frei von Aluminium ist und somit keine negative Nebeneffekt auf Ihren Körper hat. Ganz im Gegenteil, durch dieses sehr hautfreundliche Produkt halten Sie Ihre Haut rein und feucht.

Hier eine Rezeptidee für Ihr eigenes Deo: Nehmen Sie Kokosöl, etwas Natron oder Backpulver, einige Tropfen ätherisches Öl (wie z.B. Teebaumöl oder Orange) und etwas Bienenwachs im Falle eines Deo-Sticks. Und schon haben Sie das perfekte, naturbelassene Deo.

(PS: Da wir Hobby-Imker sind, haben wir auch etwas Bienenwachs im Vorrat. Bitte fragen Sie uns per E-Mail an. Ab einem Bestellwert von mindestens 70,- € erhalten Sie 50 Gramm kostenfrei.)
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Verwendung als Spezial-Shampoo

Das Kokosöl ist sehr feuchtigkeitsspendend und damit ein geeignetes Mittel gegen trockene Haare und Haarausfall. Es stimuliert die Haarwurzeln und wirkt Schuppen entgegen. Da unser Rohkost Kokosöl wegen des besonderen Pressverfahrens völlig naturbelassen (nativ & Bio-Qualität) ist, müssen Sie sich vor chemischen Stoffen nicht fürchten. Wir empfehlen Ihnen eine Haarwäsche mit Kokosöl, bevor Sie abends unter die Dusche gehen. Massieren Sie ca. 30-60 Minuten vor dem Duschen die Kopfhaut mit Kokosöl ein und erleben Sie bereits nach der ersten Haarwäsche sichtbare Resultate. Bei besonders trockener und juckender Kopfhaut empfehlen wir diese Haarkur täglich.

Kokosöl für die Haut

Die Haut atmet, entgiftet und reguliert die Körpertemperatur. Sie ist das größte Organ des Menschen und sollte besonders gut gepflegt werden. Wünschen Sie sich nicht auch eine geschmeidige und schöne Haut, wie man es bei Babys oder kleinen Kindern kennt? Das muss kein Traum bleiben, sondern liegt ein Stück weit in Ihrer Hand. Es gibt verschiedene Öle, die Sie diesem Ziel näher bringen und eines davon ist Kokosöl.

Das Öl unterstützt die Hautpflege und wirkt gegen Hautentzündungen wie Akne und Pickel, sowie gegen fettige Haut im Gesicht. Wenn Sie eine unreine Haut haben, dann sollten Sie es unbedingt ausprobiert haben. Und wie auch bei den anderen Anwendungen soll an dieser Stelle gesagt werden, dass unser Kokosöl naturbelassen ist und damit keine Nebenwirkungen aufweist. Auch bei sehr trockenen und juckenden Hautstellen bietet sich das Öl an, wie z.B. bei Schuppenflechte oder Neurodermitis.

Sonnencreme vs. Rohkost Kokosöl

Jeder weiß, wie lästig ein Sonnenbrand ist und vielleicht hat es bereits dem einen oder anderen schon eine schlaflose Nacht gebracht. Und selbst wenn Sie bei einem Sonnenbrand gut schlafen, ist dieser für den Körper trotzdem in irgendeiner Form zerstörend. Da Kokosöl eine schützende Eigenschaft gegen UV-Strahlen besitzt, wehrt es ca. 20% der Strahlen ab und ist damit ein effektiver Schutz für die Haut. Und selbst wenn Sie vielleicht im Sommer etwas unachtsam waren und sich nicht gut geschützt haben, dann ist die Lage nicht hoffnungslos. Auch dann können Sie noch mit Kokosöl die Haut lindern und etwas davon auf die Haut aufbringen. Durch seine feuchtigkeitsspendende Eigenschaft wird der Schaden auf der Haut etwas reduziert und wirkt zudem wohltuend. Übrigens: Als Alternative zu anderen Sonnencremes steht Kokosöl im Vergleich in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kokosöl gegen Zecken, Mücken und weitere Ungeziefer

Den folgenden Tipp erhielten wir von unseren Freunden: Nutzen Sie Kokosöl als Hausmittel gegen Zecken und Mücken. Vermutlich ist es die Laurinsäure, die viele Ungeziefer vertreibt und selbst Zecken dazu bringt, sich von der Haut zu lösen und zu verschwinden. Sollten Sie eine Zecke auf der Haut haben, dann schmieren Sie etwas Kokosöl auf die Stelle ein und warten Sie etwas ab, bis sich die Zecke verabschiedet.
Wenn Sie einen Spaziergang durch den Wald planen oder durch hohes Gras wandern, können Sie im Vorfeld etwas Kokosöl auf die Haut aufbringen. So schützen Sie sich nicht nur vor Zecken, sondern halten bereits durch den Geruch auch Mücken und andere Ungeziefer davon ab, in Ihre Nähe zu kommen.

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Kokosöl/Kokosfett
Kokosmehl
– und zu guter Letzt auch ein Kokosleckerli für Ihren Hund

Bitte beachten Sie: Kokosfett und Kokosöl unterscheiden sich nur in ihrer Konsistenz. Bei Raumtemperatur wird das Öl fest und wird somit als Kokosfett bezeichnet. Ab ca. 25°C wird das Kokosfett flüssig und Kokosöl genannt.

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