Heiß oder Kalt? Welches Öl darf in die Pfanne?
1. Die "Kalt-Genießer": Bitte niemals erhitzen
Diese Öle enthalten besonders empfindliche mehrfach ungesättigte Fettsäuren (wie Omega-3), die bei Hitze Schaden nehmen. Sie gehören ausschließlich in die kalte Küche:
Leinöl & Hanföl
Für Quark, Smoothies, Müsli und Dressings.
Für Quark, Smoothies, Müsli und Dressings.
Walnuss- & Schwarzkümmelöl
Zum Verfeinern fertiger Gerichte oder pur.
Zum Verfeinern fertiger Gerichte oder pur.
2. Die "Sanftmütigen": Dünsten & Verfeinern
Diese Öle vertragen mäßige Temperaturen. Sie eignen sich hervorragend für die warme Küche, sollten aber nicht zum scharfen Anbraten oder Frittieren genutzt werden.
| Ölsorte | Geeignet für... | Besonderheit |
|---|---|---|
| Olivenöl (Bio) | Dünsten, Backen, sanftes Braten | Stabil durch hohen Ölsäuregehalt. |
| Mandelöl | Backen und Süßspeisen | Feine Marzipannote im Gebäck. |
| Aprikosenkernöl | Warmes Gemüse, Marinaden | Mild-exotisches Aroma. |
3. Die "Hitzköpfe": Belastbar & Stabil
Tipp der Ölmühle 37: Der Rauchpunkt ist entscheidend! Sobald ein Öl in der Pfanne zu rauchen beginnt, ist es zu heiß. Entsorgen Sie das Öl in diesem Fall, da sich schädliche Stoffe gebildet haben könnten.
Das passende Öl für jeden Zweck
Erleben Sie die milde Frische unserer 37°C-Pressung pur oder in Ihrem Lieblingsgericht.
🥗 Salate: Lein, Hanf, Walnuss 🍲 Dünsten: Oliven, Aprikose 🍳 Braten: Kokos, High-Oleic
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