Leinöl & Schwarzkümmelöl: Natürliche Power für Hund und Pferd

Natürliche Fütterungsergänzung

In der naturnahen Fütterung von Vierbeinern spielen hochwertige Öle eine zentrale Rolle. Besonders zwei Klassiker haben sich in der Stallgasse und am Futternapf bewährt: Leinöl und Schwarzkümmelöl.

Doch was macht diese Pflanzenöle so besonders und wie setzt man sie am besten ein? Wir erklären, warum die mühlenfrische Kaltpressung der Ölmühle 37 den entscheidenden Unterschied für die Vitalität Ihres Tieres macht.

Leinöl: Der goldene Klassiker für Vitalität

Leinöl ist die ungeschlagene Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Da der Körper diese nicht selbst herstellen kann, müssen sie über die Nahrung zugeführt werden. Bei Hunden sorgt es für glänzendes Fell und unterstützt die Hautbarriere, während es beim Pferd wertvolle "kühle Energie" liefert, ohne den Stoffwechsel zu belasten.

Tierart Anwendung Leinöl Anwendung Schwarzkümmelöl
Hund 1 TL bis 1 EL täglich übers Futter. Nur tropfenweise (1 Tropfen pro 5kg).
Pferd 20ml bis 50ml für Glanz und Energie. 10ml bis 20ml (ideal als Kur).

Schwarzkümmelöl: Der natürliche Schutzschild

Schonende Ölpressung für Tiere

Schwarzkümmelöl ist wesentlich intensiver und enthält wertvolle ätherische Öle. Beim Hund ist es ein Geheimtipp in der Zeckensaison, da der veränderte Hautgeruch Plagegeister oft fernhält. Beim Pferd wird es traditionell zur Pflege der Atemwege und zur Unterstützung der Bronchien eingesetzt.

Wichtiger Hinweis: Schwarzkümmelöl ist für Katzen absolut ungeeignet, da ihnen die Enzyme zum Abbau der Terpene fehlen!

Tipps für die Fütterung

  • Qualität zählt: Nur Kaltpressung bewahrt die empfindlichen Fettsäuren.
  • Lagerung: Immer kühl und dunkel lagern, um Oxidation zu vermeiden.

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Hinweis: Gewöhnen Sie Ihr Tier schrittweise an das neue Öl, damit sich die Verdauung optimal darauf einstellen kann.

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